ZU ALLERERST: Die Künstler sind nicht schuld.

Juli 21, 2014 · Abgelegt unter Bert Sander, Leipzig, Stadtentwicklung, Stadtrat Leipzig, Stadtverwaltung · Comment 

Zu allererst: Die Künstler sind nicht schuld. Wir müssen es deutlich sagen, die Fehler, die zum Scheitern des Wettbewerbsverfahrens geführt haben, sind allesamt politischer Natur.

Allerdings sind diese Fehler nicht nur von der politischen Stadtverwaltung verübt worden, sondern eben auch von Land und Bund. Weiterlesen…

BÜRGER ERNST NEHMEN. WOHLSTAND SICHERN. ZUKUNFT GESTALTEN.

Die FREIEN WÄHLER veröffentlichen das am 06.06.2014 auf einer Delegierten-versammlung in Moritzburg beschlossene Landeswahlprogramm für die Landtagswahl am 31.08.2014.

Als Anwalt für Kommunen und Familien will die Landesvereinigung FREIE WÄHLER beim ersten Antritt als Parteistruktur der über 960 kommunalen politischen Vereine in Sachsen in allen Bereichen einen von den parteipolitisch ungebundenen Bürgerinnen und Bürgern geprägten Politikstil präsentieren.

Mit dieser Veröffentlichung möchten die sächsischen FREIEN WÄHLER in eine enge Diskussion mit den Wählerinnen und Wählern einsteigen, ihre Standpunkte vertreten und im Meinungsstreit prüfen.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihren kritischen Meinungen. Danke.

Karsten Kietz [WVL]

[WVL] FREIE WÄHLER zur Landtagswahl am 31.08.2014

Die Kreisvereinigung Leipzig der FREIEN WÄHLER hat am gestrigem Abend (04.06.2014) gemäß dem Beschlussvorschlag der Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. aus der Mitgliederversammlung am 27.05.2014 folgende Direktkandidatinnen und Direktkandidaten für die 7 Leipziger Wahlkreise auf dem Wahlvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Landtagswahl 2014 nominiert.

WK Leipzig 1 (27) – Robert Baier
WK Leipzig 2 (28) – Karsten Kietz
WK Leipzig 3 (29) – Silvia Droese
WK Leipzig 4 (30) – Bert Sander
WK Leipzig 5 (31) – Ines Hantschick
WK Leipzig 6 (32) – Annett Baar
WK Leipzig 7 (33) – Stefan Kuhtz

[www.l-iz.de] 10 etwas andere Fragen zur Leipziger Stadtratswahl: Heute antwortet Bert Sander für die Wählervereinigung Leipzig (WVL)

Wie groß ist der Einfluss der Wähler auf das, was dann nach der Wahl am 25. Mai im neu gewählten Stadtrat passiert? Noch nie sind Parteien und Wählervereinigungen mit derart umfangreichen Kandidatenlisten angetreten. Einige haben sich auch – wie die WVL – mit namhaften neuen Gesichtern verstärkt. Aber wie schätzen sie die Chancen auf eine erfolgreiche Arbeit im Stadtrat ein? – Heute antwortet Bert Sander für den Vorstand der Wählervereinigung Leipzig (WVL) auf die Fragen, die wir auch allen anderen gestellt haben.

In der aktuellen Ratsversammlung ist die Wählervereinigung mit zwei Stadträten vertreten. Bert Sander hatte sich der Grünen-Fraktion angeschlossen, Udo Berger war als Nachrücker für Arnold Winter in die CDU-Fraktion gegangen, aus der er aber mit Jahresbeginn ausschied.

Die Stadt hängt voller Plakate und trotzdem hat man das Gefühl, den Leipzigern ist die Wahl des neuen Stadtrates weitestgehend schnuppe. Nur 41,2 Prozent der Leipziger beteiligten sich 2009 an der Stadtratswahl. Gibt es einen guten Grund, warum sie diesmal wählen gehen sollten? Oder können sie beruhigt zu Hause bleiben?

Das weitverbreitete Schimpfen auf Politiker ist nicht nur langweilig, sondern vor allem folgenlos. Wer meint, dass etwas verändert werden muss, kommt nicht umhin, sich selbst aktiv einzubringen, also selbst Hand anzulegen – und sich eben nicht auf das Tun der anderen zu verlassen. Und egal, wie man zur Kommunalpolitik steht, eines ist aber nun einmal Tatsache: Im Stadtrat werden Entscheidungen getroffen, die uns dann alle betreffen. Es geht im Stadtrat wie überall ums liebe Geld, genauer gesagt, um den Umgang mit unserem Steuergeld. Wir sollten ein Auge darauf haben, zu welchen Zwecken es eingesetzt wird.

Warum glauben Sie, dass Ihre Partei wichtig für Leipzig ist? Oder ist der Antritt zur Wahl schon reine Gewohnheit?

Zunächst, die Wählervereinigung Leipzig ist keine Partei, sondern ein eingetragener Verein. Wir vertreten die Position, dass Politik nicht länger über unsere Köpfe hinweg entscheiden sollte. Ohne mutige Kommunalpolitik, die direkt aus den Ortschaften, Gemeinden und Stadtbezirken hervorgeht, verliert die Politik „von oben“ mehr und mehr an Bodenhaftung. Die etablierten Parteien sind allzu oft ihren Parteiorganisationen / ihrer jeweiligen Parteiorder verpflichtet, die WVL ist allein der Kommune verpflichtet.

Wir erwarten von jedem unserer Mitstreiter, nicht nur die Probleme als wirkliche Probleme anzuerkennen, die sich unmittelbar vor seiner Haustür abspielen, sondern auch dann hilfreich beizuspringen, wenn man nicht unmittelbar selbst betroffen ist. Weiterlesen…

Zur Sitzung der Arbeitsgruppe »Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal« am 16.05.2014

Mai 15, 2014 · Abgelegt unter Ablehnung, Bert Sander, Bürgerrecht, Kultur, Leipzig · Comment 

Laut Pressemeldungen will OBM Burghardt Jung auf dieser Sitzung auch die Variante »Beendigung des laufenden Wettbewerbes und neuer Wettbewerb« erörtern.

Richtig ist, den jetzigen Wettbewerb abzubrechen. Wer aber über einen neuen Wettbewerb nachdenkt, hat den eigentlichen Grund des Scheiterns des bisherigen Wettbewerbes nicht erkannt. Die Zeit für ein derartiges Denkmal ist noch nicht reif. Das haben die Diskussionen der letzen Jahre gezeigt. Weiterlesen…

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