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	<title>Wählervereinigung Leipzig</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>26.01.2012  Unsere Ehre ist Frieden!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten.kietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WV-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Herzliya]]></category>
		<category><![CDATA[kein kiez für nazis]]></category>
		<category><![CDATA[MITEINANDER statt gegeneinander]]></category>
		<category><![CDATA[tsAK "salam"]]></category>
		<category><![CDATA[WIR e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun kann man schlecht behaupten, dass Berlin die Stadt des Krieges ist, nur weil von dort der Einsatz unserer Bundeswehr in Afghanistan wieder verlängert wurde1) , noch dass Leipzig nun die Stadt des Friedens sei?
Aber man kann es auch auf keinen Fall ganz und gar abstreiten.
Das auf der 89er Revolution in Leipzig kein Schuss fiel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/felicia-tsak.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2805" title="felicia tsak" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/felicia-tsak-150x150.jpg" alt="" width="227" height="227" /></a><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/tsak-xxl-1225-herzlia.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2806" title="tsak xxl 1225 herzlia" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/tsak-xxl-1225-herzlia-150x150.jpg" alt="" width="226" height="226" /></a>Nun kann man schlecht behaupten, dass Berlin die Stadt des Krieges ist, nur weil von dort der Einsatz unserer Bundeswehr in Afghanistan wieder verlängert wurde<sup>1) </sup>, noch dass Leipzig nun die Stadt des Friedens sei?</p>
<p>Aber man kann es auch auf keinen Fall ganz und gar abstreiten.</p>
<p>Das auf der 89er Revolution in Leipzig kein Schuss fiel, war Wirkung des Denkens und Handelns von vielen, fast allen, auf welcher Seite sie auch standen, ob sie Leipziger oder nicht waren.</p>
<p>Am 26.01.2012 sollen nur zwei Augenblicke der (weilichen) Erscheinung des friedlichen Gedankens in unserer Stadt Betrachtung erfahren.</p>
<p>Frau <strong>Yael German</strong>, Oberbürgermeisterin der israelischen Partnerstadt Herzliya, Herr  Bürgermeister Yehonathan Yassur (ebd.), Frau Gabriele Goldfuss, die Leiterin des Referats Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und Herr Ulf Mittelberg, Sprecher der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH taufen <a href="http://www.l-iz.de/Leben/Gesellschaft/2012/01/Strassenbahntaufe-Staedtepartnerschaft-Leipzig-Herzliya.html">den ersten Straßenbahnwagen der neuen Serie XXL</a> auf den Namen HERZLIYAs<sup> </sup>und geben damit dem Gedanken der freundschaftlichen Zusammenarbeit beider Städte ein (weiteres?) Symbol.</p>
<p>Mobil und fortschrittlich, in den engen Grenzen des Schienenweges freizügig und gemeinschaftlich  unterwegs. 1225 Leipzig-Herzlia, eine gute Sache.</p>
<p>Zur gleichen Zeit erhoben sich genau gegenüber des Festaktes der Taufe, dem Straßenbahnhof Angerbrücke, direkt vor dem sogenannten Capa-Haus, dem Ort an dem der amerikanische Befreier Korporal Raymond J. Bowman sein Leben, vermutlich als letztes amerikanisches Opfer in Leipzig, ließ, in seinem Namen zwei schneeweiße Brieftauben. Ihre Botschaft „Unsere Ehre ist Frieden“, R.J.Bowman`s Schwur, soll durch sie nach New York in die UNO und nach Jerusalem, der zugemauerten Doppel-Hauptstadt, getragen werden.</p>
<p>„Um Hoffnung kämpfen &#8211; Der lange Weg zum Frieden in Nahost.“</p>
<p>Abends in der dunklen Ratstonne der Moritzbastei, 2 Stunden mit <strong>Felicia Langer</strong><sup>2)</sup></p>
<p>Atemberaubend. Faszinierend.</p>
<p>Von so vielen Gedanken blieb das von der 82ig jährigen in die Gewölbe der MB geschriene „MITEINANDER, nicht gegeneinander“ am klarsten im Kopf. Jederzeit abrufbar.</p>
<p>Das Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden, und Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime gemeinsam den Aufruf des Blockade-Bündnisses „Dresden nazifrei“ (13. und 18.02. in der Landeshauptstadt) unterzeichneten, zeigt, dass selbst die dicken Mauern der Moritzbastei einen solchen Hoffnungsruf nicht zurückhalten können.</p>
<p>1225 Leipzig-Herzlia, FRIEDEN in NAHOST.</p>
<p><em><strong>tsAK „salam“</strong></em><br />
[AK in der Wählerinitiative Realität (WIR) e.V.] &#8211; Mitglied der WVL</p>
<p><sup>1) </sup>Das durch den Abzug von 100 den Aufbau von Mädchenschulen unterstützenden Soldaten und durch den Neueinsatz von 4 Kampfhubschraubern Marke „Dominanz&amp;Feuerkraft“ unser Volk glaubt, dass unsere Truppen dort wesentlich friedliebender aussehen, soll als Witz schon in den höchsten Kreisen seine Runden drehen.</p>
<p><sup>2) </sup>Israeli, Anwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, des &#8220;Right Livelihood Award&#8221; und des Bundesverdienstkreuzes und eine bezaubernde Frau</p>
<p>© Bilder: Felicia – WIR e.V. / XXL Herzlia &#8211; Arbeitsgemeinschaft historische Nahverkehrsmittel Leipzig e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtbezirksbeirat Nord (SBB N)       – 02.02.2012 – 16:30 Uhr &#8211; Gohlis Center, Elsbethstr. 19/25, Zi. 156/157</title>
		<link>http://www.wv-leipzig.de/2012/02/01/stadtbezirksbeirat-nord-sbb-n-%e2%80%93-02-02-2012-%e2%80%93-1630-uhr-gohlis-center-elsbethstr-1925-zi-156157/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten.kietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtbezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[WV-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbezirksbeirat Nord]]></category>
		<category><![CDATA[WVL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wv-leipzig.de/?p=2775</guid>
		<description><![CDATA[- Bund-Länder-Programm &#8220;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&#8221; (SOP) – Fördergebiet &#8220;Georg-Schumann-Straße&#8221; Städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 171 b Abs. 2 BauGB
- Netz 2010 &#8211; Einfach mehr Bus (Busnetzreform der LVB) &#8211; Evaluation
- „Bürgerhaushalt – weiteres Vorgehen bei dem Prozess der Haushaltsaufstellung“
- Fortschreibung und Konkretisierung der Sanierungsziele für die Sanierungsgebiete der Stadt Leipzig; Einzelhandelsentwicklung
 
etwas interessant? Dann besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">- Bund-Länder-Programm &#8220;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&#8221; (SOP) – Fördergebiet &#8220;Georg-Schumann-Straße&#8221; Städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 171 b Abs. 2 BauGB<br />
- Netz 2010 &#8211; Einfach mehr Bus (Busnetzreform der LVB) &#8211; Evaluation<br />
- „Bürgerhaushalt – weiteres Vorgehen bei dem Prozess der Haushaltsaufstellung“<br />
- Fortschreibung und Konkretisierung der Sanierungsziele für die Sanierungsgebiete der Stadt Leipzig; Einzelhandelsentwicklung</p>
<p><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/nocke-der-demokratie1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2787" title="nocke der demokratie" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/nocke-der-demokratie1-150x150.jpg" alt="" width="93" height="93" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>etwas interessant? Dann besser hingehen!</strong></p>
<p><strong> ODER WVL!<br />
SBB N:  falko.bestfleisch (@wv-leipzig.de)</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Im Märchen gibt es meist ein Happy-End.</title>
		<link>http://www.wv-leipzig.de/2012/01/29/im-marchen-gibt-es-meist-ein-happy-end/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten.kietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreis Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastuktur / Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[aktionsbündnis]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtverkehrskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksbeirat Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem der konkrete Anblick des Frau-Holle-Weges im Leipziger Stadtteil Marienbrunn nicht sofort gegenwärtig ist, könnte sich eine enge, knapp 200 Meter lange und 5,50 Meter breite Straße vorstellen, an deren rechter Fahrbahnseite parkende PkW&#8217;s berechtigt eine Fahrspur der mobilen Benutzung entziehen dürfen und die darüber hinaus von regem Verkehr durchflutet wird. Besonders starke Belebung erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/Dietmar-20103.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2764" title="Dietmar 2010" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/Dietmar-20103-300x225.jpg" alt="" width="218" height="163" /></a>Wem der konkrete Anblick des Frau-Holle-Weges im Leipziger Stadtteil Marienbrunn nicht sofort gegenwärtig ist, könnte sich eine enge, knapp 200 Meter lange und 5,50 Meter breite Straße vorstellen, an deren rechter Fahrbahnseite parkende PkW&#8217;s berechtigt eine Fahrspur der mobilen Benutzung entziehen dürfen und die darüber hinaus von regem Verkehr durchflutet wird. Besonders starke Belebung erreicht die Straße in den Zeiten während des Beginns und des Endes der Schulzeit in der anliegenden Grundschule Marienbrunn.</p>
<p>Sie mögen Chaostheorie oder haben gern Alpträume?<span id="more-2765"></span><br />
Dann denken Sie noch ein bisschen weiter an den Frau-Holle-Weg und stellen sich diesen zusätzlich als Schulweg und Transportstrecke der mit dem Auto gebrachten oder abgeholten Schülerinnen und Schüler (sehr sehr hoher Anteil in Grundschulen) vor.</p>
<p>Die Anlieger des Frau-Holle-Weges, an der Realität geschult, begannen sich im Jahre 2008 konkretere Gedanken zu machen, ob der durch die ordnungspolitische Grundsatzentscheidung der Verkehrsführung festgelegte Zustand, für keinen Beteiligten irgendwie akzeptierbar, zu optimieren wäre. Immerhin 80% der betroffenen ansässigen Bürger beteiligte sich aktiv an der Ideenfindung.</p>
<p>Doch jede Erleichterung an diesem Ort war theoretisch nur mit der Verlagerung des Problems auf die anderen anliegenden Straßen spontan lösbar.</p>
<p>Die Offenbarung brachten die Kommunalen Wasserwerke. In einer Bauzeit von sechs Monaten wechselte die Wasserwirtschaft im Frau-Holle-Weg ihre Leitungen in alter Bleiausführung aus. Dabei blieb stets eine Seite der Straße befahrbar. Es herrschte Einbahnstraßenverkehr und der Verkehr floß besser ohne das die Baustelle behindert wurde oder behinderte.</p>
<p>Am 18.Februar 2010, nach dem Ende der „wohltuenden Bautätigkeit“, legten die Bürger ihren damit gelebten Lösungsvorschlag dem Stadtbezirksbeirat Süd vor und forderten ein Verkehrs- und Sicherheitskonzept für das Gebiet Marienbrunn,  eine Einbahnstraßenregelung im Frau-Holle-Weg und eine Öffnung des breiteren Triftweges zur Probstheidaer Straße.</p>
<p>Tatort Stadtverwaltung:</p>
<p>Untersuchung und Machbarkeitsprüfung!</p>
<p>Vor-Ort-Begehungen, Verkehrszählungen und Geschwindigkeitsmessungen, mehrmalige Behandlung im Stadtbezirksrat, Ablehnung!</p>
<p>„Denn durch die Öffnung des Triftwegs würde Durchgangsverkehr erzeugt, welcher Auswirkungen auf das gesamte Wohngebiet habe. Wegen der schmalen Seitenstraßen könne nur ein eingeschränkter Begegnungsverkehr gewährleistet werden, der wiederum den ruhenden Verkehr auf den Triftweg verdränge.<br />
Nach der Straßenverkehrsordnung bedarf eine Einbahnstraßenregelung einer Rechtsgrundlage. Die gewünschte Regelung muss hinsichtlich ihrer Erforderlichkeit begründbar sein.<br />
Im untersuchten Fall des Frau-Holle-Weges entstehen bei einer Einbahnstraßenregelung Umwege für die Bewohner der betreffenden Wohngebiete und damit eine unnötige Mehrbelastung der anderen Anliegerstraßen. Unter Berücksichtigung der nachteiligen Auswirkungen auf das Wohngebiet sei eine solche Maßnahme nicht verhältnismäßig und könne deshalb nicht angeordnet werden.“</p>
<p>Entscheidungsgrundlagen:</p>
<p>1.100 Fahrzeuge pro Tag im Frau-Holle-Weg (→ normale Verhältnisse für eine Durchgangsstraße)</p>
<p>durchschnittliche Geschwindigkeit 38 km/h ( →  <strong>„Für Leipziger Verhältnisse sei das innerhalb von 30er Zonen nichts ungewöhnliches, wenn auch rechtswidrig.“</strong>)</p>
<p>Verkehrs- und Tiefbauamt sieht keinen Handlungsbedarf, aber das Ordnungsamt wird Geschwindigkeitskontrollen durchführen.</p>
<p>Schluß aus! Im Frau-Holle-Weg bleibt Pechmarie und ihre pure Faulheit die Hausherrin, solange bis es gelingt die Marienbrunner zu einen und auf den Gesamtnutzen für alle schauen zu lassen. Dazu muss zur bürgerschaftlichen Eingkeit aber wenigstens eine bißchen Fleiß der Goldmarie in den Entscheidungsebenen Einzug halten. Nur zu finden, was gegen etwas spricht, zeugt nicht von Problemlösungskompetenz.</p>
<p>Leider würde dann im „Verkehrsstau“ auf dem Frau-Holle-Weg keine Zeit mehr bleiben, den Kindern Märchen zu erzählen, aber er wäre ein gutes Beispiel das solche realer als maches andere sind.</p>
<p>Dietmar Kipping [WVL]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein kleiner Augenblick für Stadtrat Udo Berger (WVL) und den Augustusplatz &#8211; V/A159 Ratsversammlung vom 25.01.2012</title>
		<link>http://www.wv-leipzig.de/2012/01/25/ein-kleiner-augenblick-fur-stadtrat-udo-berger-wvl-und-den-augustusplatz-va159-ratsversammlung-vom-25-01-2012/</link>
		<comments>http://www.wv-leipzig.de/2012/01/25/ein-kleiner-augenblick-fur-stadtrat-udo-berger-wvl-und-den-augustusplatz-va159-ratsversammlung-vom-25-01-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten.kietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreis Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastuktur / Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Haltestelle Augustusplatz

Der Oberbürgermeister wird beauftragt noch im ersten Halbjahr 2012 erste Vorstellungen zum behindertengerechten Ausbau der Haltestelle Augustusplatz im Fachausschuß Stadtentwicklung und Bau vorzulegen. Ziel ist der behindetengerechte Ausbau der Haltestelle bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes 2013. 

Zufahrt Tiefgarage Augustusplatz
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, sich nochmals an den Eigentümer der Tiefgarage zu wenden, um mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/udo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2742" title="udo" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/udo.jpg" alt="" width="224" height="154" /></a><em><strong>Haltestelle Augustusplatz<br />
</strong><br />
Der Oberbürgermeister wird beauftragt noch im ersten Halbjahr 2012 erste Vorstellungen zum behindertengerechten Ausbau der Haltestelle Augustusplatz im Fachausschuß Stadtentwicklung und Bau vorzulegen. Ziel ist der behindetengerechte Ausbau der Haltestelle bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes 2013. <span id="more-2741"></span><br />
</em></p>
<p><em><strong>Zufahrt Tiefgarage Augustusplatz</strong></em></p>
<p><em>Der Oberbürgermeister wird beauftragt, sich nochmals an den Eigentümer der Tiefgarage zu wenden, um mit diesem Lösungsvorschläge zur Entzerrung des Verkehrs am Augustusplatz zu finden. Eine Möglichkeit wäre, dass die Zufahrt zum Tiefgarageneingang am Beginn der Grimmaischen Straße nur noch vom Ring (somit nicht mehr über Goethestraße) möglich ist.<br />
Vom Norden kommende Tiefgaragenbenutzer werden mittels eines Verkehrsleitsystems auf die (vielen nicht bekannte) Einfahrt im Bereich Oper gelenkt. Diese Verkehrslenkung wird durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit der Stadt unterstützt. Analog zum Punkt 1 wird die Verwaltung beauftragt , verschiedene Varianten im Fachausschuß Stadtentwicklung und Bau vorzulegen.</em></p>
<p>Ein relativ nüchterner Text, der mit großer Merheit am 25.01. vom Stadtrat beschlossen wurde!</p>
<p>Nach 9 Monate hat Udo Berger, Stadtrat der Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. von seiner ersten Vorlage am 02.05.2011, über 2.Stadtratslesungen, Beratungen im Stadtberzirksbeirat Mitte, im Fachausschuß Stadtentwicklung und Bau sowie seinen immer wieder <a href="http://www.wv-leipzig.de/2011/09/10/wvl-stadtrat-berger-%E2%80%9Eerblindet%E2%80%9C-am-augustusplatz-vielleicht-versucht-es-der-oberburgermeister-auch-einmal/#more-2258">An-Ort-und-Stelle-Erkenntnissen</a> mit der Vielzahl der Betroffenen bis zum endgültigem Beschluß in der Januar2012-Stadtratssitzung benötigt. Klingt lang und nüchtern, muss aber zeigen, welche Energie und welches Stehvermögen hinter einer so scheinbar kleinen Sache, die in Ihrer Komplexität, Dir lieber Freund so manches Mal die Haare raufen lies, steht.</p>
<p>Viele Lösungen sind einfach und schnell erdacht, doch die Vielschichtigkeit der Anforderungen und Wünsche benötigt einen langen Atem. Und viel Arbeit.</p>
<p>Danke Udo!<br />
Nicht nur, dass endlich der mit vielen nicht gesetzeskonformen Ausführungen und teilweise lebensgefährlichen Verletzungen der grundlegenden Regeln der Technik und anderen bösen Fehltritten errichteten Verkehrsführung auf dem zentralen Platz unserer Stadt der Kampf angesagt wurde, es hat sich gezeigt, das Probleme nicht nur erläutert, sondern angepackt werden müssen. Und das nicht nur allein.</p>
<p>Denn Du hast dabei viel Vertrauen gewonnen. Und richtige Partner!</p>
<p>Nun schaunen wir mal, was unser Oberbürgermeister daraus macht? Wir wissen, dass Deine gewonnene Kompetenz weiter am Ball bleibt und Herr Jung nicht an „ein Heimspiel“ denken muss. Der Ball ist im Feld, wir wollen jetzt endlich einen ordentlichen Augustusplatz. Für uns und unsere Gäste.</p>
<p>Dieses war Dein erster Streich!</p>
<p>Karsten Kietz [WVL]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgeregte Reaktion des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten.kietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastuktur / Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflugverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aufgeregten Reaktionen des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle gegenüber unserem Antrag, der eine Reduzierung der Flughafenanteile der Stadt Leipzig von 2,1 % auf 0,2 % fordert, wird unterstellt, dass eine Senkung der Leipziger Anteilszahlungen eine &#8220;positive Entwicklung der Logistikregion&#8221; gefährden würde. Das Netzwerk ist vor allem aufgrund einer eventuellen negativen Außenwirkung, die eine Senkung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/bert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2733" title="bert" src="http://www.wv-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/bert.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>In den aufgeregten Reaktionen des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle gegenüber unserem Antrag, der eine Reduzierung der Flughafenanteile der Stadt Leipzig von 2,1 % auf 0,2 % fordert, wird unterstellt, dass eine Senkung der Leipziger Anteilszahlungen eine &#8220;positive Entwicklung der Logistikregion&#8221; gefährden würde. Das Netzwerk ist vor allem aufgrund einer eventuellen negativen Außenwirkung, die eine Senkung der Anteile vermeintlich mit sich bringen würde, besorgt. Der besagte Lobby-Verband führt allerdings keine wirtschaftlichen Gründe für die Notwendigkeit der Leipziger Anteile ins Feld, sondern spricht allein von einem &#8220;fatalen Zeichen für das Standortmarketing&#8221;.<span id="more-2732"></span><br />
Kann sich die Stadt Leipzig jedoch ein &#8220;Zeichen&#8221; bzw. einen symbolischen Akt leisten, der die Stadt jährlich gut eine halbe Millionen Euro kostet? Hängt das Wohl und Werden der Mitteldeutschen Flughafen AG tatsächlich von einem symbolischen Bekenntnis der Stadt Leipzig in besagter Höhe ab? Uns ist jedenfalls keine Fluggesellschaft bekannt, die sich auch nur im Mindesten darum scheren würde, ob überhaupt bzw. in welcher Höhe die Stadt Leipzig Anteile am Flughafen hält.<br />
Leipzig stellt aus Gründen der Haushaltsanierung städtische Beteiligungen zur Disposition: aktuell z. B. perdata und HL komm – Anteile, die für Stadt noch nicht einmal defizitär sind (so erwirtschaftete perdata jüngsten Angaben nach z.B. 2010 einen Gewinn von 2,8 Mio. EUR).<br />
Warum aber bleiben die Anteilszahlungen von 2,1 %, die die Stadt Leipzig alljährlich an die Mitteldeutsche Flughafen AG zahlt, außen vor? Können wir uns in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, in der Leipzig Geld an allen Ecken und Enden für die Erfüllung ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich der Daseinsvorsorge (Kita, Schulbautensanierung, Straßensanierung, LVV etc.), fehlt, diese Zahlungen wirklich weiterhin leisten?<br />
Es ist jedoch keineswegs so, wie neuerdings gern behauptet, dass wir mit unserem Antrag den Flughafen Leipzig/Halle dafür &#8220;abstrafen&#8221; wollen, dass er in Belangen des aktiven Lärmschutzes selbst den national anerkannten Mindeststandards (z. B. Bonusliste) nicht nachkommt, oder dafür, dass die zahlreichen Leipziger Stadtratsbeschlüsse zum Fluglärmschutz bislang ohne nennenswertes Ergebnis geblieben sind. Es geht in unserem Antrag aber eben nicht um das Thema Fluglärm, sondern uns treibt hier allein die wirtschaftliche Situation der Stadt um. Man sollte unseren Antrag also nicht dahingehend denunzieren, dass man ihn als eine Retourkutsche von Fluglärmbetroffenen abtut.<br />
Warum können wir nicht dem Beispiel der Stadt Halle folgen, die ihre Anteile sogar von ehemals 5,16 auf 0,2 % gesenkt hat – und am Rande erwähnt, die Stadt Halle hat nach der Senkung sogar ihre alten Stimmrechte in den Aufsichtsratsgremien beibehalten können. Mit der Senkung hat Halle alleine von 2009 bis 2012 ca. 13 Mio. EUR an Haushaltsmitteln gespart, während Leipzig dagegen über 5 Mio. EUR ausgegeben hat. Diese Zahlen sprechen für sich – Halle hat diese Senkung allein aus rein wirtschaftlichen Gründen vollzogen, keineswegs aber, um gegenüber dem Flughafen Leipzig/Halle einen Affront zu landen.</p>
<p>Bert Sander [WVL]</p>
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