24.09.2017 Bundestagswahl: Wahlkreis 153 – ERSTSTIMME PELLMANN!

September 21, 2017 ·Abgelegt unter Bildung, Bundestagswahl 2017, FRIEDEN, GEMEINSAM LEIPZIG WOLLEN, Karsten Kietz, Kreisvereinigung Freie Wähler Leipzig, Leipzig, Sören Pellmann · Kommentare deaktiviert für 24.09.2017 Bundestagswahl: Wahlkreis 153 – ERSTSTIMME PELLMANN! 

Am Sonntag sind die Leipzigerinnen und Leipziger aufgerufen, den Deutschen Bundestag zu wählen und damit Ihre Macht als Souverän für eine verdammt lange Zeit an die repräsentative Demokratie abzugeben. Weiterlesen…

Bundestagswahl 2017: LVZ-Kandidatencheck Robert Baier (Freie Wähler)

September 18, 2017 ·Abgelegt unter Bundestagswahl 2017, Freie Wähler Sachsen, GEMEINSAM LEIPZIG WOLLEN, Robert Baier · Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: LVZ-Kandidatencheck Robert Baier (Freie Wähler) 

Leipziger Volkszeitung 18.09.2017 Beitrag von André Pitz

Für Respekt und Gerechtigkeit in der Gemeinschaft“

Leipzig. Seine politischen Grundwerte bekam er praktisch mit in die Wiege gelegt. „Dafür, dass ich schon sehr früh Erfahrungen mit Gerechtigkeit und Gleichberechtigung sammeln konnte, muss ich mich bei meinen Eltern bedanken“, sagt Robert Baier (48), der in Leipzig geboren wurde, im Süden der Messestadt aufwuchs und eine katholische Erziehung genoss. „Schon im Kindergarten habe ich mich auf die Seite der Schwächeren gestellt und dafür auch mal Haue bekommen.“ Nach der Schule blieb für ihn in der DDR trotz guter Noten nur noch die Produktionsgenossenschaft in der Landwirtschaft, wo er eine Lehre als Agrotechniker absolvierte. Weiterlesen…

Bundestagswahl 2017: LVZ-Kandidatencheck Karsten Kietz (Freie Wähler)

September 5, 2017 ·Abgelegt unter Bundestagswahl 2017, Freie Wähler Sachsen, GEMEINSAM LEIPZIG WOLLEN, Karsten Kietz · Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: LVZ-Kandidatencheck Karsten Kietz (Freie Wähler) 

Leipziger Volkszeitung 28.08.2017
Ein Beitrag von
Klaus Staeubert

 

 


„Kommunen brauchen mehr Einfluss im Land“

Leipzig. Zur Politik kam er, sagt Karsten Kietz, „wie die Jungfrau zum Kinde“. Das war 2005/06 in der Zeit des Oberbürgermeister-Wahlkampfes. Der damalige Kandidat der Wählervereinigung, Benedict Rehbein, habe zu jener Zeit im gleichen Haus wie er gewohnt und ihn eines Tages gefragt, ob er Lust hätte, bei der Kampagne mitzumachen. Kietz sagte zu.

Mittlerweile ist er seit zehn Jahren der Vorsitzende der Leipziger Wählervereinigung (WVL), die mit einem Mandat auch im Stadtrat vertreten ist. „Wir verstehen uns als Plattform, die mit sehr vielen Vereinen und Initiativen zusammenarbeitet“, sagt der 51-Jährige. So unter anderem mit Fluglärmgegnern, der IG Fortuna zur Rettung des „Kinos der Jugend“ oder der Lo(c)k-Meile, einer Interessengemeinschaft zur Verbesserung der Attraktivität der Eisenbahnstraße. Zusammen mit mehr als 960 Wählervereinigungen hat sich auch die WVL mit den Freien Wählern Sachsen verbündet, für die Kietz nun als Bundestagsdirektkandidat im Leipziger Süd-Wahlkreis 153 antritt. Weiterlesen…

Bundestagswahl 2017: Wahlprogramm der Freien Wähler

September 5, 2017 ·Abgelegt unter Bundestagswahl 2017, Freie Wähler Sachsen, Karsten Kietz, Robert Baier · Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: Wahlprogramm der Freien Wähler 

DIE ANSTÄNDIGE ALTERNATIVE Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER zur Bundestagswahl 2017

Direktkandidaten LEIPZIG:

Robert Baier (WK152) + Karsten Kietz (WK153)

leipzig@freiewaehler-sachsen.de

Keine bürgerrechtsfreie Zone in der Eisenbahnstraße!

August 18, 2017 ·Abgelegt unter Bundestagswahl 2017, Eisenbahnstraße, Freie Wähler Sachsen, GEMEINSAM LEIPZIG WOLLEN, IG Fortuna, Karsten Kietz, Kino der Jugend, Leipzig, Robert Baier, Sachsen · Kommentare deaktiviert für Keine bürgerrechtsfreie Zone in der Eisenbahnstraße! 

Ausgerechnet die sächsische CDU – die seit fast drei Jahrzehnten die sicher-heitspolitische und ordnungsrechtliche Entwicklung im Freistaat zentral gestaltet hat – will sich im Umfeld der Bundestagswahlen mit vorschnellem Aktionismus profilieren. Und das möglichst weit rechts außen.

Da wo jahrelang zugesehen und geschlafen wurde, bei der Verschärfung sozialer Brennpunkte, bei der Aufgabe der ordnungsrechtlichen Hoheit, dem Kaputtsparen polizeilicher Mittel, soll nun im Hauruckverfahren alles besser werden. Das schlagzeilenträchtige Zauberwort heißt „Waffenverbotszone“. CDU-Innenminister Ulbig will, dass die Kommunen nun schnellstens Areale ausweisen: „Ich erwarte Vorschläge.“ Und um dem sonst so liberalen Leipzig einzuheizen, bringt der sächsische Innenminister auch gleich die Eisenbahnstraße ins Spiel, weil es dort ja „immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen kommt“.

So weit, so schreibtisch-logisch. OBM Jung, der seiner die Initiative mittragenden SPD nicht das Wasser abgraben will, fordert zumindest erst einmal zusätzliche Polizeikräfte zur Umsetzung solcher Verbotszonen. Dass mit dem Ausrufen von örtlich begrenzten Ausnahmezuständen wesentliche Einschränkungen der Grundrechte ALLER Bürgerinnen und Bürger einhergehen, verpacken beide Regierungsparteien in weichgespülten Nebensätzen. Denn das Mitführen von Waffen im öffentlichen Raum ist in der Bundesrepublik ohnehin schon streng beauflagt. Vielmehr geht es bei den sogenannten „Waffenverbotszonen“ um bürgerrechtsfreie Räume, in denen die Unschuldsvermutung umgekehrt wird. Denn jeder kann hier ohne konkreten Verdacht festgehalten und durchsucht werden.

Robert Baier, der als Vorsitzender des Lo(c)kmeile e.V. die Gewerbetreibenden rund um die Eisenbahnstraße vertritt und auf der Liste der FREIEN WÄHLER im Wahlkreis 152 für den Bundestag kandidiert, ist als ansässiger Händler direkt betroffen: „Das ist die totale Kapitulation des CDU-Rechtsstaates in einem sozialen Brennpunkt unserer Stadt. So wie die neue Verordnung beschlossen wurde, ist sie unbedacht und schädlich.“ Mittelstand, Gewerbe und Handwerk würden massiv beschädigt. „Es ist auch ein falsches Zeichen an unseren Kiez und seine sozialen Brennpunkte.“ meint Baier und verurteilt den unseriösen „CDU-Bundestagswahlkampf“ aufs Schärfste: „Die Regierungsunfähigkeit des Innenministers und seiner Partei wird einfach auf die sozialen Spannungen im Stadtteil abgewälzt, um am rechten Rand Stimmen zu machen.“ Weiterlesen…

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