[P.S. ….. iVm. Artikel 5 GG]
Ich stelle als Bürger der Stadt Leipzig seit 3 Jahren Herrn Oberbürgermeister Burkhard Jung Bürgeranfragen, um zu erfahren, wieso für Leistungen so hohe Preise durch die Stadt Leipzig an die ausführenden Unternehmen bezahlt werden, dass deren eingezahltes Eigenkapital sich über die Gewinnausschüttung binnen kürzester Zeit selbst wieder erwirtschaftet? Wieso werden die gesetzlichen Möglichkeiten der Preisbildung in Direktbeauftragung nicht zum Gemeinwohle der Stadt Leipzig genutzt? Weiterlesen…
Bürgerwerkstätten Transparenz und Bürgerbeteiligung – 22.10.2012 – Haus der Demokratie – WIR wollen anders!
Zu den gemeinsam durchgeführten Bürgerwerkstätten Transparenz und Bürgerbeteiligung stellten Bürger und die AG BürgerKiez der Wählerinitative Realität (WIR) e.V. folgenden Vorschlag zur Diskussion:
TRANSPARENZ stellt insbesondere die vollkommene Kenntnis der notwendigen Information dar, die der Bürger zur Nutzung seiner Rechte als Souverän „für seine Meinungs- und Entscheidungsfindung“ benötigt.
16.10.2012 im Haus Steinstraße Bürgerwerkstatt ÖPNV – WIR wollen anders!
Zu og. Bürgerwerkstatt stellte die AG BürgerKiez der Wählerinitative Realität (WIR) e.V. folgenden Vorschlag zur Diskussion:
Der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig soll sich in Verbindung mit den im Stadtrat vertretenen politischen Gruppierungen und Parteien beim Freistaat Sachsen einsetzen, dass dem Recht der kommunalen Selbstverwaltung folgend, durch Änderung der Gesetzeslage die Möglichkeit der kommunalen Erhebung von Abgaben möglich ist.
Danach soll der Oberbürgermeister in Leipzig folgende (noch detailliert in den Erhebungssätzen zu konkretisierende) Verfahrensweise dem Stadtrat zur Abstimmung stellen: Weiterlesen…
Wann wählt jemand im Rathaus endlich den Polizeiruf 110?
Dass der Bürger Leipzigs von den Vorgängen zum Verrat von Dienstgeheimnissen, von Korruption, von Verstrickung in Kinderprostitution und dubiosen Mordanschlägen bzw. angeblichen Selbstmorden sowie zweifelhaften Immobiliengeschäften in Verbindung mit Politik und Justiz in seiner Stadt in den letzten 20 Jahren recht wenig Handfestes erfahren hat, dass zwei der abgeblich ins Kinderbordell gezwungenen Minderjährigen nunmehr wegen Diffamierung hochrangiger Jusitzmitarbeiter selbst vor Gericht stehen, dass die besorgniserregenden Ermittlungen des Leipziger Polizeibeamten Wehling mit der Teebeutelthese (einzige Quelle) weggewischt wurden, hat in unserer Stadt bisher eigentlich keinen so richtig interessiert. Weiterlesen…
Eine unanständige Geschichte
Ich erinnere mich sehr genau an meine erste unanständige Geschichte.
Im letzten Abschnitt meiner 10-jährigen polytechnischen Schulbildung bestand enormes Bestreben in die demnächst beginnende neue Welt zu schauen und vieles daraus kennenzulernen gerade bei uns pubertierenden Jung(en)volk.
Diese erhöhte Nachfrage in geordnete Bahnen zu lenken und dem menschlichem Erkenntnisbedürfnis Rechnung zu tragen, folgte damals das Angebot einer Reihe von erstklassigen Tanzveranstaltungen. Weiterlesen…





