ZU ALLERERST: Die Künstler sind nicht schuld.

Zu allererst: Die Künstler sind nicht schuld. Wir müssen es deutlich sagen, die Fehler, die zum Scheitern des Wettbewerbsverfahrens geführt haben, sind allesamt politischer Natur.

Allerdings sind diese Fehler nicht nur von der politischen Stadtverwaltung verübt worden, sondern eben auch von Land und Bund. Weiterlesen…

Zur Sitzung der Arbeitsgruppe »Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal« am 16.05.2014

Mai 15, 2014 ·Abgelegt unter Ablehnung, Bert Sander, Bürgerrecht, Kultur, Leipzig · 1 Comment 

Laut Pressemeldungen will OBM Burghardt Jung auf dieser Sitzung auch die Variante »Beendigung des laufenden Wettbewerbes und neuer Wettbewerb« erörtern.

Richtig ist, den jetzigen Wettbewerb abzubrechen. Wer aber über einen neuen Wettbewerb nachdenkt, hat den eigentlichen Grund des Scheiterns des bisherigen Wettbewerbes nicht erkannt. Die Zeit für ein derartiges Denkmal ist noch nicht reif. Das haben die Diskussionen der letzen Jahre gezeigt. Weiterlesen…

[DEBATTE von MICHAEL FREITAG l-iz.de] Lokale Medienvielfalt: Der enge Fokus eines Oberbürgermeisters in Medienfragen oder Was ist eine Zeitung?

Lokale Medienvielfalt: Der enge Fokus eines OBMs in Medienfragen oder Was ist eine Zeitung? – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.

Bild: Screen L-IZ.de – verschiedene Webseite

WVL-Stadtrat Bert Sander stellt den Antrag, das Freiheitsdenkmal erst in angemessener Zeit wieder zu behandeln

Antrag vom 30. 3. 2014
zur Aufnahme in die Tagesordnung der Ratsversammlung am 16.4.2014

Eingereicht von
Stadtrat Bert Sander (WVL)

Freiheits- und Einheitsdenkmal

Beschlussvorschlag

  1. Der Wettbewerb zum Freiheits- und Einheitsdenkmal wird
    abgebrochen und die Einweihung auf den 50. Jahrestag
    der Friedlichen Revolution verschoben.

  2. Der Platz der Friedlichen Revolution (Wilhelm Leuschnerplatz)
    wird für eine städtebauliche Entwicklung freigegeben.

Begründung

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WENN WIR UNS NICHT EINMISCHEN …..

… nehmen es alle hin!

In der „Vorlesung des Ordnungsbürgermeisters“ (AUDIO auf l-iz.de!) ist der Wählververeinigung Leipzig (WVL) e.V. eines evident geworden. Die Verwaltung unserer Stadt sitzt wie das Kaninchen vorm Löwen und wartet sehnsüchtig auf das Gefressenwerden.

Die Antwort zur Einwohnanfrage des Herrn Dr.Gründig auf der Ratsversammlung am 22.01.2014 geriet zur dentistischen Lehrstunde unserer Zahnlosigkeit: Die Stadt Leipzig ist nicht im Sinne Ihrer Bürger politisch aktiv, sie kriecht vor den Interpretationen der Judikative und zieht sich lieber die Bettdecke über die Ohren. Ein trauriges Bild.

Karsten Kietz [WVL]

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