Aufgeregte Reaktion des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle
In den aufgeregten Reaktionen des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle gegenüber unserem Antrag, der eine Reduzierung der Flughafenanteile der Stadt Leipzig von 2,1 % auf 0,2 % fordert, wird unterstellt, dass eine Senkung der Leipziger Anteilszahlungen eine “positive Entwicklung der Logistikregion” gefährden würde. Das Netzwerk ist vor allem aufgrund einer eventuellen negativen Außenwirkung, die eine Senkung der Anteile vermeintlich mit sich bringen würde, besorgt. Der besagte Lobby-Verband führt allerdings keine wirtschaftlichen Gründe für die Notwendigkeit der Leipziger Anteile ins Feld, sondern spricht allein von einem “fatalen Zeichen für das Standortmarketing”. Weiterlesen…
Die Stadt Leipzig darf beim Flughafen weiter 2,1% mitbestimmen und -bezahlen
Ein Kommentar zur Entscheidung um die Leipziger Anteile an der Mitteldeutschen Flughafen AG
Es ist scheinbar besonders wichtig, dass Leipzig seine Stimmrechte an der Flughafen AG erhält, damit das Leipziger Drehkreuz nicht urplötzlich nach Torgau zieht und sich Leipzig seine weitere Entwicklung als Logistik-Standort abschminken könnte? Denn dann würden vielleicht auch Porsche, BMW und mach andere wirtschaftliche Ansiedlung in Leipzig ihre Hallen zuschließen und hinterher ziehen? „Denn wir profitieren vom Flughafen, unredlich und unehrlich, dieses zu bestreiten“, „Anteile zurück zu fahren, wäre ein falsches Signal“ sind durch das Leipziger Zentralorgan veröffentlichte Aussagen unserer Stadtpolitiker. Selbst FDP-Grande Hesselbarth erinnert an die wirtschaftlichen Impulse, die die Logistikbranche in Leipzig ausgelösst hat. Unser Oberbürgermeister spricht die Vorteile aber klar und direkt an: Arbeitsplätze, Entwicklung und wirtschaftliche Prosperität. Weiterlesen…
Auch die CDU sieht keinen Sinn für die Leipziger Beteiligung am Flughafen
siehe Beitrag
“Grüne für Verkauf von Leipziger Flughafenanteilen: Auch für CDU ist Beteiligung in die Luft geblasenes Geld”
in der Leipziger Internetzeitung
Die einen nennen es Fluglärmkommission, Bert Sander bezeichnet es als “Augenwischerei”
Siehe den Beitrag
“Die Fluglärmkommission tagte wieder: Stadtrat Bert Sander sieht wieder nur verpasste Chancen”
in der Leipziger Internetzeitung
High Noon in Leipzig?
Verwaltungsgerichte entscheiden pro Nachtruhe auf den Flughäfen Berlin und Frankfurt/M.
Die Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V., Mitglied der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen, begrüßt ausdrücklich das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs in Kassel, demnach am größten deutschen Flughafen in Frankfurt a. M. ab dem 21. Oktober nachts keine Flieger mehr starten und landen dürfen. Zwischen 23 Uhr abends und 5 Uhr morgens sind somit die ursprünglich im Winterflugplan vorgesehenen Flüge nicht mehr zulässig. Ebenfalls das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig bestätigt – auch wenn es die von zahlreichen Bürgern und Gemeinden geforderten weitergehenden Nachtflugeinschränkungen ablehnte – das Nachtflugverbot am Großflughafen in Berlin-Schönefeld in der Zeit von Mitternacht bis 5 Uhr. Weiterlesen…



