Die Studenten gehen wieder auf die Straße!

Die Wählervereinigung Leipzig e.V. / FREIE WÄHLER begrüßen die Demonstrationen der Studentinnen und Studenten der Leipziger Hochschulen gegen die durchgesetzten und weiter geplanten Kürzungen im Bildungsbereich des Freistaates Sachsen und für den Erhalt aller Institute in Leipzig.

Die Landesregierung will durch einen selbst- auferlegten Sparzwang nicht nur der im Grundgesetz und der sächsischen Verfassung festgelegten Schuldenbremse Genüge leisten, sondern auch im Zuge der Krisenbewältigung die notwendigen Mittel für die Bankenrettung zurücklegen. Diese Gelder werden durch politisches Handeln mit alternativlosen Einsparungen und massiven Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich sowie unter dem autistischen Blick auf die wirtschaftlicher Verwertbarkeit besonders in den Studienrichtungen der Sozial- und Geisteswissenschaften freigesetzt.

Die Landesregierung Sachsens behindert damit die weitere gesellschaftliche Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens. Weiterlesen…

INTERNATIONAL STUDENT INITIATIVE FOR PLURALISM IN ECONOMICS

Vereint über Grenzen hinweg rufen wir zu einem Kurswechsel auf. Wir maßen es uns nicht an, die endgültige Richtung zu kennen, sind uns aber sicher, dass es für Studierende der Ökonomie wichtig ist, sich mit unterschiedlichen Perspektiven und Ideen auseinanderzusetzen. Pluralismus führt nicht nur zur Bereicherung von Lehre und Forschung, sondern auch zu einer Neubelebung der Disziplin. Pluralismus hat den Anspruch, die Ökonomie wieder in den Dienst der Gesellschaft zu stellen.“ (gesamter Aufruf → http://www.isipe.net/home-de)

Die Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. unterstützt den Aufruf der internationalen Studentengemeinschaft, endlich aus dem Authismus des Neoliberalismus in Lehre und Forschung auszubrechen.

Auch in weiteren gesellschaftlichen Strukturen unseres Landes muss die dogmatische ökonomische Betrachtung beseitigt werden.

GEMEINSAM GEMEINWOHL WOLLEN!

Karsten Kietz [WVL]

siehe auch Netzwerk Plurale Ökonomik e.V.

Grundeinkommen und Komplementärwährung für Leipzig?

Bei der „Kommunalpolitischen Tafelrunde“ im Haus der Demokratie gaben die Kandidaten des Wahlvorschlages der Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. im Wahlkreis 4 (Südvorstadt, Connewitz, Lößnig, Dölitz-Dösen) Volkmar Kreiß und Rainer Kühn Einblick in die Grundlagen von Komplementärwährung und dem Grundeinkommen. Ihre Ideen für die Nutzung der Vorteile in Leipzig stellten Sie zur Diskussion.

Mit der Aufarbeitung der anstehenden Probleme ist auch der neue Haushaltsplan der Stadt Leipzig nur mit der Neuaufnahme von Kreditverbindlichkeiten realisierbar. Mit jeder Neuverschuldung macht sich die Stadt jedoch abhängig von Institutionen, denen ihre Gewinnmaximierung wichtiger ist, als das Gemeinwohl unserer Stadt.

Volkmar Kreiß und Rainer Kühn sehen hier Möglichkeiten einer Komplementärwährung. Weiterlesen…

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und das allgemeine Gleichgewicht

Cafe Grundmann

liebe freundinnen und freunde.

am dienstag möchte ich im cafe grundmann ab 19:30 uhr erläuterungen zu meinem seit 4 jahren im rahmen der bürgerbeteiligung in form der „einwohneranfrage“ gem. sächsischer gemeindeordnung und der hauptsatzung der stadt leipzig bearbeiteten thema:
„preisbildung auf unvollkommenen märkten und das allgemeine gleichgewicht“ im sinne der untenehmensbeteiligungen der stadt leipzig und dem möglichen gemeinwohl

geben und ggf. in eine konstruktive diskussion einsteigen.

dieses thema ist mein persönliches hauptwahlkampfthema für die wahl zur Ratsversammlung am 25.05.2014 (M25). da ich aufgrund der durch die stadt leipzig veröffentlichten zahlen und der bisher ergangenen antworten des herrn oberbürgermeister immer mehr der meinung bin, dass es zu nicht im sinne des gemeinwohls unserer stadt entstehenden finanzmittelabflüßen kommt, sehe ich hier handlungsbedarf. im weiteren will ich aus den vorgängen dieser aktivität die rechte und pflichten der „einwohneranfrage“ prüfen und ggf. im sinne der bürgerinnen und bürger verbessern. für wahre kommunale selbstverwaltung.

beste grüße
gez. K a r s t e n  K i e t z

Schwarz-Rot als Totengräber der Kommunen / Aiwanger: „Koalitionsverhandlungen auf dem Rücken der Kommunen“

Die FREIEN WÄHLER sehen im Verlauf der Koalitionsverhandlungen erhebliche zusätzliche Lasten für die Kommunen entstehen. Von den bisher rund 50 Mrd. EUR, die von UNION und SPD zusätzlich für Formelkompromisse ausgegeben werden, dürften rund 35 Mrd. EUR als Mindereinnahme oder Belastungen bei den Kommunen landen. Vermutlich deutlich mehr, wenn der super-teure Strom-Trassenausbau kommt. Weiterlesen…

« Vorherige SeiteNächste Seite »