FREIE WÄHLER Sachsen wollen Bevölkerungsschwund stoppen: „1000×20.000Euro-Start-Offensive für ländlichen Raum als erster Schritt“

Seit 1990 hat Sachsen knapp 20 Prozent seiner Bevölkerung eingebüßt. Von damals fast fünf Millionen Sachsen wohnen nur noch etwas mehr als vier Millionen hier.

Die bisherigen Landtagsparteien haben es bisher nicht geschafft, jungen Leuten hier eine überzeugende Perspektive zu bieten, so dass sie nicht in andere Bundesländer abwandern. Außerdem gelang es nicht, die Vorzüge Sachsens so darzustellen, dass es eine nennenswerte Zuwanderung gibt oder sich Familien mit entsprechender Kinderzahl gründen. Weiterlesen…

Grundeinkommen und Komplementärwährung für Leipzig?

Bei der „Kommunalpolitischen Tafelrunde“ im Haus der Demokratie gaben die Kandidaten des Wahlvorschlages der Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. im Wahlkreis 4 (Südvorstadt, Connewitz, Lößnig, Dölitz-Dösen) Volkmar Kreiß und Rainer Kühn Einblick in die Grundlagen von Komplementärwährung und dem Grundeinkommen. Ihre Ideen für die Nutzung der Vorteile in Leipzig stellten Sie zur Diskussion.

Mit der Aufarbeitung der anstehenden Probleme ist auch der neue Haushaltsplan der Stadt Leipzig nur mit der Neuaufnahme von Kreditverbindlichkeiten realisierbar. Mit jeder Neuverschuldung macht sich die Stadt jedoch abhängig von Institutionen, denen ihre Gewinnmaximierung wichtiger ist, als das Gemeinwohl unserer Stadt.

Volkmar Kreiß und Rainer Kühn sehen hier Möglichkeiten einer Komplementärwährung. Weiterlesen…

Zum Problem »Fahrgastunterstände« oder Über die Verhinderung bürgerschaftlichen Engagements

Berndt Böhlau, Ortsvorsteher von Seehausen, kümmert sich um (fast) alles in seinem Kiez. Seit Jahren beklagt er nicht nur fehlende Fahrgastunterstände an den Haltepunkten des öffentlichen Personennahverkehrs, sondern im Verbund mit den Bürgern handelt er auch.

Z. B. der Unterstand an der Haltestelle „Am Anger“, errichtet durch den ehemaligen Jugendklub Hohenheida, zeugt jeden Tag vom Stolz der Bürgerinnen und Bürger über selbstorganisierte Arbeit und erzeugt für viele noch eine zusätzliche persönliche Bindung an den Heimatort. Weiterlesen…

OBM! Warum labberscht Du nisch?

Finanzmarktspekulation, Preisabsprachen, Konkurrenzausschluss und die graue Transparenz der Pleißenburg?

Nach wie vor verweigert unser Oberbürgermeister Burkhard Jung qualifizierte Auskünfte über die Entstehung von millionenschweren Gewinnen und deren Ausschüttung an die Träger von Drittbeteiligungen an den Unternehmen der Bürgerschaft Leipzigs.

Da auch eine Vielzahl von direkt angefragten Ratsherren und Ratsdamen aus allen in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Vereinigungen eine Beschäftigung mit dem Thema verweigerte, traf sich am 13.05.2014 die Wählervereinigung Leipzig (WVL) e.V. zu ihrer „kommunalpolitischen Tafelrunde“ im Cafe Grundmann, August-Bebel-Straße, um diesen Umstand detailliert zu erörtern. Weiterlesen…

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und das allgemeine Gleichgewicht

Cafe Grundmann

liebe freundinnen und freunde.

am dienstag möchte ich im cafe grundmann ab 19:30 uhr erläuterungen zu meinem seit 4 jahren im rahmen der bürgerbeteiligung in form der „einwohneranfrage“ gem. sächsischer gemeindeordnung und der hauptsatzung der stadt leipzig bearbeiteten thema:
„preisbildung auf unvollkommenen märkten und das allgemeine gleichgewicht“ im sinne der untenehmensbeteiligungen der stadt leipzig und dem möglichen gemeinwohl

geben und ggf. in eine konstruktive diskussion einsteigen.

dieses thema ist mein persönliches hauptwahlkampfthema für die wahl zur Ratsversammlung am 25.05.2014 (M25). da ich aufgrund der durch die stadt leipzig veröffentlichten zahlen und der bisher ergangenen antworten des herrn oberbürgermeister immer mehr der meinung bin, dass es zu nicht im sinne des gemeinwohls unserer stadt entstehenden finanzmittelabflüßen kommt, sehe ich hier handlungsbedarf. im weiteren will ich aus den vorgängen dieser aktivität die rechte und pflichten der „einwohneranfrage“ prüfen und ggf. im sinne der bürgerinnen und bürger verbessern. für wahre kommunale selbstverwaltung.

beste grüße
gez. K a r s t e n  K i e t z

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